Bei der Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz ist im Vorzimmer der Senatorin eine Stelle als
Verwaltungsbeschäftigte:r „Vorzimmer/Koordination“ (w/m/d)
Entgeltgruppe 10 TV-L
(Kennziffer S-VZ 2026)
unbefristet mit voller Wochenstundenzahl zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.
Diese Stelle ist nur eingeschränkt teilzeitgeeignet, da es im Rahmen der Funktionswahrnehmung auch zu Nachmittagsterminen kommt und die Arbeitszeit flexibel wahrgenommen werden muss.
Berufsgruppe
Verwaltungspersonal / Controlling / Verwaltungsmanagement
Eingruppierung
Entgeltgruppe 10 TV-L
Besetzbar
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Bereich
Das Arbeitsgebiet umfasst die Aufgaben des Vorzimmerdienstes der Senatorin und beinhaltet zudem die Verantwortung für die Koordination der Vorzimmerdienste der senatorischen Dienststelle.
Gesucht wird eine motivierte Persönlichkeit, die den Anforderungen des Dienstpostens eigenverantwortlich und mit hohem Engagement in einem dynamischen und stets abwechslungsreichen Arbeitsfeld begegnet.
Aufgabengebiet
Voraussetzungen
Formale Anforderungen:
Weitere fachliche und außerfachliche Erwartungen:
Wünschenswert:
Kennzeichen
S-VZ 2026
Bewerbungsfrist
25.08.2026
Befristet
unbefristet
Allgemeine Hinweise
Wir bieten Ihnen:
Bewerbungshinweise
Haben Sie Interesse?
Dann bewerben Sie sich bitte mit den üblichen Unterlagen (u.a. Anschreiben, Lebenslauf, aktuelles Arbeitszeugnis/dienstliche Beurteilung, Zeugnisse der Studien- oder Ausbildungsabschlüsse; ein Foto ist nicht beizufügen).
Die Auswahlentscheidung erfolgt gem. Art. 33 Absatz 2 des Grundgesetzes entsprechend der Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung der Bewerber:innen. Im Rahmen des Leistungs-vergleichs ist es unverzichtbar, dass Sie eine dienstliche Beurteilung (Beamte) oder ein Arbeitszeugnis (Beschäftigte) vorlegen, welche/s nicht älter als ein Jahr sein darf. Falls Sie sich in Elternzeit befinden oder im Moment keiner Tätigkeit nachgehen, reichen Sie bitte ein Arbeitszeugnis oder eine dienstliche Beurteilung Ihrer letzten Tätigkeit ein. Die Vorlage der dienstlichen Beurteilung bzw. des Arbeitszeugnisses ist für das weitere Verfahren zwingend erforderlich. Bewerbungen können grundsätzlich nur berücksichtigt werden, wenn die Einreichung der dienstlichen Beurteilung bzw. des Arbeitszeugnisses bis spätestens zwei Wochen nach dem Ende der Bewerbungsfrist erfolgt. Sollte Ihnen die Vorlage eines aktuellen Arbeitszeugnisses innerhalb dieser Frist – z.B. aus Gründen der Vertraulichkeit – nicht möglich sein, weisen Sie hierauf im Rahmen Ihrer Bewerbung bitte ausdrücklich hin.
Wenn Sie Beamt:in bzw. Beschäftigte:r im öffentlichen Dienst sind, geben Sie bitte Ihr derzeitiges Statusamt bzw. Ihre derzeitige Entgeltgruppe an.
Um die Unterrepräsentanz von Frauen abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Schwerbehinderte Bewerber:innen haben bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung Vorrang.
Sowohl Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund als auch außerberufliches bürgerschaftliches Engagement der Bewerber:innen werden ausdrücklich begrüßt.
Bitte geben Sie mit den Bewerbungsunterlagen ggf. eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte ab.
Ansprechperson
Für nähere fachliche Auskünfte steht Ihnen Herr Fuhrmann (Tel. 0421/361 54491) zur Verfügung.
Zuständiger Ansprechpartner für den Verfahrensablauf ist Herr Justus vom Bewerbungsmanagement bei Performa Nord (Tel.: 0421/361-32312).
Ihre Bewerbung (gerne per Mail als PDF-Format) richten Sie bitte bis zum 25.08.2026 an
Performa Nord
- Bewerbungsmanagement -
Schillerstr. 1
28195 Bremen
E-Mail: bewerbungsmanagement@performanord.bremen.de