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Referent/in (w/m/d) im Aufgabengebiet „Medien- und Telekommunikationsrecht“ - Referat 11 „Medien, Medienpolitik und Medienrecht“

Verwaltungspersonal / Controlling / Verwaltungsmanagement

Besoldungsgruppe 13 BremBesO A bzw. Entgeltgruppe 13 TV-L

zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Diese Aufgabenschwerpunkte erwarten Sie:

  • Juristische Begleitung aller relevanten Vorgänge im Referat, insb. die Erarbeitung von Stellung-nahmen zu aktuellen medienpolitischen Themen
  • Entwicklung, Vorbereitung und Begleitung von (auch länderübergreifenden) Gesetzgebungsvorhaben
  • Teilnahme und Begleitung von unterschiedlichen Abstimmungsgremien (Rundfunkreferenten der Länder, Rundfunkkommission, Parlamentsausschüssen etc.)
  • Maßnahmen der Rechtsaufsicht über Radio Bremen und die Bremische Landesmedienanstalt
  • Erarbeitung von Stellungnahmen zu Abstimmungsverfahren im Bundesrat
  • Bearbeitung von Petitionen der Bremischen Bürgerschaft und Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern
  • Teilnahme und Vorbereitung verschiedener Sitzungen (Rundfunkrat Radio Bremen, Medienausschuss der Bremischen Bürgerschaft etc.)

Die Tätigkeit ist mit der Wahrnehmung verschiedener Sitzungen und Besprechungen außerhalb Bremens (insbesondere Berlin) verbunden.

Formalqualifikation:
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechtswissenschaften mit der Befähigung zum Richteramt, mindestens mit der Note „befriedigend“ in beiden juristischen Staatsexamen.

Anforderungen:

  • Sie treten sicher auf und zeichnen sich durch Eigeninitiative und die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten aus, sind konflikt- sowie teamfähig und besitzen Verhandlungsgeschick und Kommunikationsfähigkeit.
  • Sie haben Interesse an den sozialen, ökonomischen und technischen Fragen im Zusammenhang mit Medien.
  • Sie sind bereit, soweit dies erforderlich ist, Dienstreisen in Deutschland zu unternehmen.

SK 11-1

18.12.2021

Schwerbehinderten Menschen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Um die Unterrepräsentanz von Frauen abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt.

Ihrer aussagefähigen Bewerbung mit Lebenslauf und Darstellung Ihrer bisherigen dienstlichen Verwendungen und Erfahrungen - nebst einer aussagekräftigen Darstellung über Ihre Vorstellungen zur Wahrnehmung der ausgeschriebenen Aufgabe - fügen Sie bitte eine aktuelle Beurteilung (nicht älter als 1 Jahr) bzw. ein aktuelles Arbeitszeugnis bei. Auf ein Foto kann verzichtet werden. Sofern Sie bei einem öffentlichen Arbeitgeber tätig sind, bitten wir darüber hinaus um eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle.
Bitte reichen Sie uns ausschließlich Kopien von Ihren Bewerbungsunterlagen ein (keine Mappen), da diese aus Kostengründen nicht zurückgesendet werden. Bei erfolgloser Bewerbung werden die Unter-lagen bis zum Ablauf der Frist gemäß § 15 Allgemeines Gleichstellungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet. Bei Online-Bewerbung senden Sie Ihre Anlagen bitte im PDF-Format.

Für fachliche Auskünfte stehen Ihnen Herr Dr. Utermark, Tel.: 0421/361-10166 gern zur Verfügung.
Grundsätzliche Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Personalstelle der Senatskanzlei unter der Mailadresse bewerbung@sk.bremen.de.

Senden Sie bitte Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer an:

Senatskanzlei
- Personalstelle -
Am Markt 21
28195 Bremen
E-Mail: bewerbung@sk.bremen.de