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Auszubildende für den Ausbildungsberuf Justizfachangestellte/r (m/w/d) zum 1. September 2020

Aktuelle Ausbildungsplatzangebote

Die Ausbildung zum/zur Justizfachangestellten dauert 3 Jahre. Sie findet sowohl bei den Gerichten und Staatsanwaltschaften als auch in der Verwaltungsschule der Freien Hansestadt Bremen statt. Der erfolgreiche Abschluss der Ausbildung führt in der Regel zur Übernahme in ein Beschäftigungsverhältnis; möglich ist auch die Übernahme in ein Beamtenverhältnis.

zum 1. September 2020

Justizfachangestellte erledigen selbstständig und eigenverantwortlich Bürotätigkeiten in Teams, den sogenannten Service-Einheiten in den Abteilungen der Amtsgerichte, des Landgerichts und den Staatsanwaltschaften. Dabei wenden Sie erlerntes juristisches Fachwissen an und orientieren sich an Gesetzen und Vorschriften. Sie erteilen schriftliche und telefonische Auskünfte und stehen als direkte Ansprechpartner für Rat suchende Bürger zu Verfügung.
Der Aufgabenbereich liegt insbesondere im Zivilverfahren, im Strafverfahren und in der freiwilligen Gerichtsbarkeit (Ehe- und Familiensachen, Grundbuch, Nachlass, Register, Betreuung, Zwangsversteigerung, Insolvenz und Zwangsvollstreckung).

Benötigt wird ein mittlerer Schulabschluss (ehemals Realschulabschluss) oder die Berufsbildungsreife (ehemals Hauptschulabschluss) und eine abgeschlossene förderliche Berufsausbildung (z.B. Großhandelskauffrau oder –kaufmann). Des Weiteren darf das Führungszeugnis keinen Eintrag enthalten.

Neben Interesse an Büro- und Verwaltungsarbeiten, sollten Verantwortungs- und Einsatzbereitschaft sowie Flexibilität und Teamfähigkeit mitgebracht werden.

Die Leistungen in den Fächern Deutsch und Mathematik sollten mindestens ausreichend sein.

Ausbildung Justizfachangestellte/r

31.12.2019

Die Ausschreibung erfolgt vorbehaltlich der noch ausstehenden Beschlüsse des Senats und des Haushalts- und Finanzausschusses der Bremischen Bürgerschaft.

Mehrsprachigkeit oder Erfahrungen aus anderen Kulturkreisen sind für eine serviceorientierte Justiz besonders wertvoll und förderlich für den Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern. Wir möchten Menschen mit Migrationshintergrund deshalb ermutigen, sich auf diese Ausschreibung zu bewerben.

Schwerbehinderten Bewerbern/innen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang eingeräumt.

Weitere Informationen findest Du unter www.oberlandesgericht.bremen.de.

Dem Bewerbungsschreiben sind ein tabellarischer Lebenslauf, die Fotokopie des letzten Schulzeugnisses sowie Fotokopien von Zeugnissen über Beschäftigungen seit der Schulentlassung beizufügen.

Bitte verzichte auf die Verwendung einer Bewerbungsmappe und reiche mit Deinen Bewerbungsunterlagen keine Originalzeugnisse und- bescheinigungen ein. Die Bewerbungsunterlagen werden nur auf Wunsch und unter Beilage eines ausreichend frankierten Rückumschlages zurückgesandt.

Für weitere Auskünfte stehen Dir Frau Wohnig, Tel.: (0421) 361-10613 und Herr Schlake, Tel. (0421) 361-4524 gern zur Verfügung.

Deine Bewerbung richte bitte an die:

Präsidentin des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Bremen
Am Wall 198
28195 Bremen
office@oberlandesgericht.bremen.de